Joachim Staudigl GmbH
     Orthopädieschuhmacher
    A-1050 Wien, Margaretengürtel 80
    Tel. 01/545 28 29, Fax 01/545 20 36
    Mo – Mi 8:30 bis 17:00 und Do 8:30 bis 16:00
    Freitag und Samstag geschlossen



S E R V I C E - S E I T E   F Ü R   M E D I Z I N E R

 

Hier erhalten Sie ausführlichere Informationen zu Ihrer Verordung und können sich informieren, was Ihre Diagnose bedeutet.
Einen Abschnitt haben wir auch Hinweisen für Diabetiker gewidmet.

Allgemeines zur Verordnung

Die ärztliche Verordnung ist Grundlage für die Abgabe oder Anfertigung von orthopädischen Heilbehelfen und Hilfsmitteln.
Damit der Patient für den jeweiligen Behelf Leistungen der Sozialversicherung in Anspruch nehmen kann, ist eine schriftliche Verordnung mit Diagnose und genauer Bezeichnung des Behelfes erforderlich.

Die Diagnose sollte die Art der Behinderung bzw. die Beschwerden des Patienten so beschreiben, dass die Leistungsabteilung des zuständigen Kostenträgers die Notwendigkeit des orthopädischen Behelfes erkennen und nachvollziehen kann. Missverständliche Formulierungen können immer dann zu Verzögerungen bei der Kostenübernahme bzw. der Bewilligung führen, wenn die Sozialversicherung eine zusätzliche Begutachtung für notwendig erachtet.

In der Verordnung soll die Art der gewünschten Versorgung verbal angeführt sein. Der Orthopädieschuhmacher soll aus der Diagnose und der Verordnung die Vorstellung des Arztes in die orthopädische Versorgung umsetzen können.

Detailfragen über die Art oder Ausführung des Heilbehelfes oder Hilfsmittels sind allerdings manchmal im direkten Gespräch zwischen Arzt und Orthopädieschuhmacher unter Berücksichtigung der Patientenwünsche zu klären.

Anhand der vorliegenden Aufstellung von Diagnose- und Verordnungsbeispielen soll nicht nur das vielfältige Tätigkeitsfeld des Orthopädieschuhmachers aufgezeigt werden, im Vordergrund steht das Bemühen, die Zusammenarbeit von Arzt und Orthopädieschuhmacher zu verbessern. Funktioniert sie, kann dem Patienten rasch und effektiv Hilfe geleistet werden.

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